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Pressemitteilung Nr. 261
München, 15.10.2019

FINANZMINISTER ALBERT FÜRACKER: ERHÖHUNG DER PENDLERPAUSCHALE UND EINFÜHRUNG EINER MOBILITÄTSPRÄMIE FÜR GERINGVERDIENER - RICHTIGES SIGNAL FÜR DEN LÄNDLICHEN RAUM

„Ich befürworte ausdrücklich die Absicht der Bundesregierung, die steuerlichen Maßnahmen des Eckpunktebeschlusses des Klimakabinetts jetzt schnell umzusetzen. Die Erhöhung der Pendlerpauschale und die Einführung einer Mobilitätsprämie für Geringverdiener sind gerade mit Blick auf die Menschen im ländlichen Raum ganz entscheidend. Dabei müssen wir alle Pendler im Blick haben, auch diejenigen, die als Geringverdiener nicht von einer steuerlichen Abzugsfähigkeit der Werbungskosten profitieren. Für Fernpendler soll die Pendlerpauschale ab dem Jahr 2021 ab dem 21sten Kilometer von bisher 30 auf 35 Cent steigen. Wichtig ist, dass auch die Arbeitnehmer im Niedriglohnbereich einen echten Vorteil von der Erhöhung der Pendlerpauschale haben. Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Mobilitätsprämie kommt und einfach und nachvollziehbar umgesetzt wird.“


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, Postfach 22 15 55, 80505 München
Pressesprecher: Dennis Drescher
Telefon 089 2306-2460 und 2367, Telefax 089 2809327
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