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Albert Füracker

Albert Füracker

PRESSEGALERIE

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13.11.2020 - Pressemitteilung

STEUERSCHÄTZUNG BAYERN NOVEMBER 2020 - FÜRACKER: BAYERNS HAUSHALT STEHT STABIL TROTZ GROSSER HERAUSFORDERUNGEN DURCH CORONA
2021 voraussichtlich 3,7 Mrd. weniger Steuern als vor Krise erwartet // Strategie gegen die Krise: Investitionen statt Steuererhöhungen

„Corona stellt den bayerischen Staatshaushalt weiter vor große Herausforderungen. Gemäß der neuen November-Schätzung wird Bayern im laufenden Jahr rund 3,5 Milliarden Euro weniger an Steuern einnehmen als noch vor der Krise prognostiziert. Auch 2021 dürften die Rückgänge mit 3,7 Milliarden Euro noch massiv sein. Selbst wenn die jetzige Schätzung leicht besser ist als im September befürchtet, sind Einbrüche der Steuereinahmen in dieser Höhe verglichen mit den letzten Jahrzehnten einzigartig. Der drastische Rückgang scheint sich aber nicht fortzusetzen. Die neuen Schätzungen sind ein Zeichen, dass unsere zahlreichen Maßnahmen gegen die Krise Wirkung zeigen. Wir werden bei der Haushaltsaufstellung nicht mit mehr Schulden aufgrund von Steuermindereinnahmen rechnen müssen als zuletzt geplant“, gab Finanzminister Albert Füracker das Ergebnis der Steuerschätzung für Bayern bekannt.

FÜRACKER: GUTE SIGNALE AUS DEN USA!
Heimatminister begrüßt die von den Medien berichteten Pläne des US-Kongresses, den geplanten Truppenabzug aus Bayern zu stoppen

„Gute Signale aus den USA: Der Abzug der US-Truppen könnte gestoppt werden“, freute sich Heimatminister Albert Füracker über die Medienberichte, dass der Kongress plant, den US-Truppenabzug aus Bayern zu stoppen. „Die seit Jahrzehnten gelebte Partnerschaft zwischen den US-Truppen und den Menschen vor Ort, insbesondere in der Oberpfalz, ist sehr tiefgehend. Hier findet gelebte Freundschaft statt, die nicht einfach aufgegeben werden darf. Der überraschend angekündigte Abzug der US-Truppen wäre ein schwerer Schlag für die Menschen und die Region. Wir müssen auf allen Ebenen, vorneweg der Bund, die Entwicklungen eng begleiten.“

FINANZMINISTER FÜRACKER UND BODDENBERG: HOME-OFFICE EINFACH STEUERLICH GELTEND MACHEN
Bayern und Hessen setzen sich mit gemeinsamer Initiative weiterhin für die Einführung einer Home-Office-Pauschale ein

Anlässlich aktueller Medienberichte, wonach der Bund die Arbeit im Home-Office steuerlich attraktiver machen möchte, äußerten sich heute Bayerns Finanzminister Albert Füracker und Hessens Finanzminister Michael Boddenberg: „Wir begrüßen die gegenwärtige Diskussion und die wohl vorhandene Bereitschaft den steuerlichen Abzug für die Arbeit im Home-Office auf einfache Weise zu ermöglichen. Der bayerisch-hessische Vorschlag einer Homeoffice-Pauschale könnte bereits ins Jahressteuergesetz 2020 aufgenommen werden. Unser gemeinsamer Vorschlag liegt auf dem Tisch und könnte also schon in Kürze in die Tat umgesetzt werden. Wir freuen uns deshalb über den angekündigten politischen Rückenwind aus Berlin. Von unseren Plänen würden sehr viele Menschen in Deutschland, insbesondere während der Corona-Pandemie, profitieren. Entlasten und vereinfachen, das muss gerade in diesen Tagen eine wichtige steuerpolitische Maxime sein.“
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