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Pressemitteilung Nr. 327
München, 29.11.2019

FÜRACKER: FREISTAAT HILFT STRUKTURSCHWACHEN KOMMUNEN
58 Kommunen aus Oberfranken erhalten Zuweisungsbescheide

Der Freistaat unterstützt seine strukturschwachen Kommunen im ländlichen Raum tatkräftig. Aus Oberfranken erhalten 58 Kommunen über 50,5 Millionen Euro an Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen. Von den Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen profitieren sowohl Landkreise als auch Städte und Gemeinden. „Ein starkes Signal für finanzschwache Kommunen zur Konsolidierung ihrer Haushalte. Die Mittel sind als ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘ Teil des Kommunalen Finanzausgleichs im Freistaat, der 2020 ein Rekordvolumen von rund 10,3 Milliarden Euro erreicht. Auch in diesem Jahr geht jeder vierte Euro aus dem bayerischen Staatshaushalt an Gemeinden, Städte, Landkreise und Bezirke. Dadurch unterstützt der Freistaat seine Kommunen so tatkräftig wie noch nie“, stellte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker bei der Übergabe der Bescheide für Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen an die Vertreter der Kommunen am Freitag (29.11.) in Nürnberg fest.

Seit diesem Jahr erfahren Städte und Gemeinden, die bereits dreimal Stabilisierungshilfen erhalten haben und den eingeschlagenen Weg der Konsolidierung weitergehen wollen, zusätzliche Unterstützung: Mit den sogenannten „Investitionshilfen“ sollen Investitionen in die gemeindliche Grundausstattung erleichtert werden, da damit insbesondere Kreditaufnahmen reduziert werden können und ein erneuter Schuldenaufbau vermieden wird.

Folgende Landkreise aus Oberfranken erhielten Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen:
Bayreuth: 100.000
Coburg: 600.000
Forchheim: 500.000
Hof: 1.000.000
Kronach: 900.000
Kulmbach : 3.000.000
Lichtenfels: 400.000
Wunsiedel/Fichtelgebirge: 3.250.000

Folgende Städte und Gemeinden aus Oberfranken erhielten Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen:
Arzberg: 150.000
Bad Steben: 400.000
Berg: 2.033.000
Bischofsgrün: 350.000
Creußen: 1.240.000
Emtmannsberg: 400.000
Gattendorf: 700.000
Gößweinstein: 1.300.000
Grafengehaig: 300.000
Harsdorf: 315.000
Höchstädt i.Fichtelgebirge: 100.000
Hof: 6.500.000
Hohenberg a.d.Eger: 175.000
Hollfeld: 36.000
Kronach: 1.000.000
Kupferberg: 350.000
Ludwigsstadt: 2.400.000
Marktleugast: 750.000
Marktleuthen: 150.000
Marktredwitz: 5.500.000
Mehlmeisel: 150.000
Nagel: 400.000
Naila: 800.000
Nordhalben: 350.000
Pegnitz: 2.000.000
Presseck: 500.000
Röslau: 135.000
Schauenstein: 380.000
Schirnding: 700.000
Schnabelwaid: 500.000
Schönwald: 300.000
Schwarzenbach a.Wald: 200.000
Selb: 1.300.000
Seybothenreuth: 400.000
Stadtsteinach: 545.000
Stammbach: 500.000
Steinwiesen: 350.000
Teuschnitz: 100.000
Thiersheim: 450.000
Thierstein: 300.000
Thurnau: 600.000
Tröstau: 300.000
Waischenfeld: 325.000
Wallenfels: 463.000
Warmensteinach: 250.000
Weißenbrunn: 500.000
Wiesenttal: 500.000
Wilhelmsthal: 760.000
Wunsiedel: 2.072.000
Zell im Fichtelgebirge: 500.000


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, Postfach 22 15 55, 80505 München
Pressesprecher: Dennis Drescher
Telefon 089 2306-2460 und 2367, Telefax 089 2809327
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