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Pressemitteilung Nr. 329
München, 29.11.2019

FÜRACKER: FREISTAAT HILFT STRUKTURSCHWACHEN KOMMUNEN
32 Kommunen aus Unterfranken erhalten Zuweisungsbescheide

Der Freistaat unterstützt seine strukturschwachen Kommunen im ländlichen Raum tatkräftig. Aus Unterfranken erhalten 32 Kommunen über 22,9 Millionen Euro an Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen. Von den Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen profitieren sowohl Landkreise als auch Städte und Gemeinden. „Ein starkes Signal für finanzschwache Kommunen zur Konsolidierung ihrer Haushalte. Die Mittel sind als ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘ Teil des Kommunalen Finanzausgleichs im Freistaat, der 2020 ein Rekordvolumen von rund 10,3 Milliarden Euro erreicht. Auch in diesem Jahr geht jeder vierte Euro aus dem bayerischen Staatshaushalt an Gemeinden, Städte, Landkreise und Bezirke. Dadurch unterstützt der Freistaat seine Kommunen so tatkräftig wie noch nie“, stellte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker bei der Übergabe der Bescheide für Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen an die Vertreter der Kommunen am Freitag (29.11.) in Nürnberg fest.

Seit diesem Jahr erfahren Städte und Gemeinden, die bereits dreimal Stabilisierungshilfen erhalten haben und den eingeschlagenen Weg der Konsolidierung weitergehen wollen, zusätzliche Unterstützung: Mit den sogenannten „Investitionshilfen“ sollen Investitionen in die gemeindliche Grundausstattung erleichtert werden, da damit insbesondere Kreditaufnahmen reduziert werden können und ein erneuter Schuldenaufbau vermieden wird.

Folgende Landkreise aus Unterfranken erhielten Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen:
Bad Kissingen: 300.000
Haßberge : 700.000
Kitzingen: 300.000
Main-Spessart: 500.000
Rhön-Grabfeld : 2.300.000
Schweinfurt: 100.000

Folgende Städte und Gemeinden aus Unterfranken erhielten Stabilisierungshilfen:
Altenbuch: 270.000
Amorbach: 650.000
Bad Brückenau: 1.380.000
Bad Kissingen: 2.250.000
Bad Königshofen i.Grabfeld: 1.500.000
Bundorf: 350.000
Eichenbühl: 965.000
Faulbach: 1.400.000
Fladungen: 300.000
Großbardorf: 350.000
Herbstadt: 10.000
Höchheim: 200.000
Hohenroth: 1.150.000
Mellrichstadt: 800.000
Münnerstadt: 1.700.000
Nordheim v.d.Rhön: 300.000
Oberelsbach: 700.000
Rödelmaier: 90.000
Sandberg: 810.000
Schönau a.d.Brend: 380.000
Schonungen: 1.000.000
Stadtprozelten: 365.000
Trappstadt: 100.000
Volkach: 700.000
Willmars: 200.000
Zeil a.Main: 800.000


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, Postfach 22 15 55, 80505 München
Pressesprecher: Dennis Drescher
Telefon 089 2306-2460 und 2367, Telefax 089 2809327
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