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Berufsstart Ministerium
An der Nahtstelle zwischen Politik und Verwaltung

Herausragend qualifizierten Assessorinnen und Assessoren mit mindestens voll befriedigendem Examensergebnis bietet sich oft die Möglichkeit, nach Abschluss einer grundsätzlich einjährigen Einweisungszeit in der Steuerverwaltung, ihre Karriere direkt im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat fortzusetzen. Die Erfahrung zeigt, dass eine Beschäftigung im Finanzministerium häufig der Beginn einer weit überdurchschnittlichen beruflichen Karriere ist.

Im Ministerium werden politische Initiativen der Staatsregierung im Bereich der Steuer-, Finanz-, Dienstrechts- und sonstigen Politik des Hauses entwickelt, vorbereitet und umgesetzt. Andererseits wird vom Finanzministerium aus nicht nur die eigene Verwaltung mit rund 30.000 Beschäftigten geführt, sondern sehr weitgehend für die gesamte Verwaltung des Freistaats Bayern gedacht, geplant und organisiert, wie im Personalwesen, im Haushalt oder in der Vermögensverwaltung.

Auf allen Gebieten muss deshalb innerhalb und außerhalb Bayerns mit wichtigen Partnern verhandelt werden - mit dem Landtag, mit anderen Ministerien, mit Kommunen, mit der Wirtschaft, mit Interessensverbänden und einzelnen Bürgern bis hin zu anderen Ländern, dem Bund und der Europäischen Union. Das verlangt hohe Fachkompetenz und großen Einsatz.

Bereits während der Einarbeitungszeit werden die jungen Kolleginnen und Kollegen zunehmend eigenverantwortlich tätig. Ihnen wird in aller Regel ein eigenes Aufgabengebiet übertragen, in dem sie Entscheidungen selbständig vorbereiten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Unterstützung und Vertretung der Referatsleitung.